Dienstag, 30. Oktober 2007

Second Life, Second weakness

Hier kommt eine lustige Story. naja lustig? eher krank. Aber das wird es ja immer wenn es bei komischen Spielen um komisches Geld geht. Hier gehts nun um Second Life und das Geld was dort verdient wird lässt sich in richtiges Geld tauschen.

golem.de schreibt über einen aktuellen Fall in der Welt:

Die Beklagten sollen unerlaubt Kopien der virtuellen Produkte hergestellt und diese billiger als die kostspieligen Vorlagen verkauft haben. Das schädige die Geschäfte der Kläger, die dem Treiben Einhalt gebieten wollen und Klage eingereicht haben, berichtet die Washington Post.
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Anders als in den meisten virtuellen Welten überlassen die Betreiber Linden Labs den Nutzern ihres Angebots die Urheberrechte an den von den Nutzern geschaffenen, virtuellen Gegenständen. Der Handel mit ihnen ist nicht illegal, erzielte Gewinne lassen sich in reale US-Dollars umwandeln.
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Darüber hinaus wären die Kläger an die Beweisstücke gelangt, indem sie unbefugt Fotos in seinem virtuellen Haus gemacht hätten. Diese "Beweisstücke" sollten im Prozess nicht zugelassen werden.
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Mit der Beteiligung weiterer Second-Life-Unternehmer und Beschuldigter hat sich der Streit zu einem möglichen Präzedenzfall ausgeweitet. Sein Ausgang könnte maßgeblich für die zukünftigen Verhältnisse in virtuellen Welten sein.

via (golem.de)