Mittwoch, 18. April 2007

KILLERsp!ele

Und ich dachte wir hätten nun mal ein paar Monate ruhe.
Dann kam da wieder so ein KILLER und erst ging auch alles gut, aber dann nach ein paar Tagen nutzte Prof. Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, die Gelegenheit um mal wieder Druck zu machen für das Killerspielverbot.
Auf Golem.de ist zu lesen:
Als Beispiel für ein Spiel mit extremen Gewaltexzessen führt Pfeiffer Der Pate an, dabei werde "aggressives Töten mit Punkten belohnt". Hier bedürfe es eines strafrechtlichen Verbots. Eine Jugendfreigabe hat das Spiel von der USK nicht erhalten, darf also nur an Erwachsene verkauft werden.

Da fragt man sich doch langsam wirklich. Warum? Dieses oben angeführte Spiel habe ich noch nie in Aktion gesehen und brauche es auch nicht, da die meisten Spiele irgendwie komisch zu steuern sind oder irgendetwas anderes haben was mir nicht gefällt (gut das es Demos gibt).
Aber wie? Im Text redet er von Kleinkindern (Jugendliche) die "Der Pate" spielen und drunter steht das das Spiel garnicht an "Unter - Erwachsene" verkauft werden darf. Also. Wie kommen die eigentlich an diese Spiele dran?
Da könnte man nun einen richtig langen Text draus machen, aber soo viel zeit hab ich nun auch nicht grad.