Mittwoch, 20. Dezember 2006

Reinventing the Beats

Jeder von uns hat einen favorisierten Musicplayer.
Wenn man allerdings von der Netzwerkfähigkeit einiger Player ausgeht, haben die meisten interessante Auffassungen von Netzwerkfähigkeit.
Windows:
WinAmp - Ein kleiner und immernoch guter Player was Musik angeht.
Linux:
amaroK - der von mir bisher favorisierte Player aufgrund seines tollen Interfaces und der Randomizing Funktion.
mpd - der Music Player Daemon ist ein light-weight Musicplayer.

Nun finde ich ja last.fm sehr gelungen und möchte auch einen Player nutzen der diese Funktionalität besitzt, allerdings gibts für Windows für mich nur Winamp. Dafür gibts ja zum Glück Plugins. Unter Linux hab ich in letzter Zeit mal ein paar Player ausprobiert und bin irgendwann bei amaroK hängen geblieben, allerdings hat der eine Datenbank dann auf jeder WS.
Da ja nun wieder alles läuft musste ich mal wieder was neues ausprobieren und da ist mir die Idee gekommen: "MPD. Hat man schon einmal gehört. Was kann man denn dolles damit machen."
Nun habe ich mal angefangen den MPD zu installieren und auf meinem Laptop per ncmpd (Ein consolen FrontEnd für den Player) ein bissl rumzuprobieren.
Völlig ohne irgendeine Intention bin ich dann auf diese Seite gestossen, auf der es ein Programm gibt mit dem man eben diese Sachen, die der MPD auf irgendeinem Rechner abspielt, auch noch zu last.fm scrobblen kann.
Also ran an die Bouletten. Icecast konfiguriert, mpd angeschmissen, und den mpdscribble ans laufen gebracht.
Nun stehen den Möglichkeiten nur noch der Up/Download der Clients im Weg. (*an die Arbeit denk*)

Da gibts aber auch noch die anderen.... und zwar Player. Momentan benutze ich ncmpc (ein nCurses frontend für mpd) was eigentlich für solche Zwecke sehr gut geeignet ist und sich der momentanen Desktopumgebung gut anpasst.

Im Abschluss wünsche ich noch lustiges scrobblen von der ganzen Welt aus mit diesem Tutorial.